Mini-Mods von Bernhard Pahl

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Erst einmal ein gesegnetes und gesundes neues Jahr 2025

Ich habe mal angefangen, die https://web.archive.org/web/20220807184343/http://www.b-pahl.de/atari8bit/Computer/computer.html#oben in einem Schaltplan zu vereinen. Bei der CPU-Bremse gibt es noch Kleinigkeiten zu hinterfragen: Den Trimmer hat er wie einen normalen Widerstand beschaltet. Ich gehe aber davon aus, daß das dann nicht funktioniert. Nach den Angaben im Text gehe ich davon aus, daß der Mittenkontakt des Poti an CPU Pin 6 angeschlossen wird - ist das korrekt?

Für zwei Schaltungen wird je ein gleicher NAND IC verwendet, aber insgesamt nur 3 Gatter. Diese habe ich in einem vereinigt. Sollte man den unbenutzten Gate nicht auch mit einem definierten Pegel beslegen?

Burkhard schrieb: Erst einmal ein gesegnetes und gesundes neues Jahr 2025

Ich habe mal angefangen, die https://web.archive.org/web/20220807184343/http://www.b-pahl.de/atari8bit/Computer/computer.html#oben in einem Schaltplan zu vereinen. Bei der CPU-Bremse gibt es noch Kleinigkeiten zu hinterfragen: Den Trimmer hat er wie einen normalen Widerstand beschaltet. Ich gehe aber davon aus, daß das dann nicht funktioniert. Nach den Angaben im Text gehe ich davon aus, daß der Mittenkontakt des Poti an CPU Pin 6 angeschlossen wird - ist das korrekt?

Für zwei Schaltungen wird je ein gleicher NAND IC verwendet, aber insgesamt nur 3 Gatter. Diese habe ich in einem vereinigt. Sollte man den unbenutzten Gate nicht auch mit einem definierten Pegel beslegen?

Also zu dem letzten Punkt: Ja, unbenutze Gatter sollte man immer an den Eingängen auf einen definierten Pegel legen, ob GND oder VCC ist dabei egal. Die unbenutzen Ausgänge einfach offen lassen.

Zur CPU Bremse: Ich weiss jetzt nicht, welche Schaltung Du meinst, aber ich habe was ähnliches früher gemacht: Einen Taktgeber mittels NE555 den man in der Frequenz mit einem Poti einstellen konnte, den Ausgan des 555 dann an den IRQ Eingang der 6502. So wurde die CPU zwar nicht angehalten, hat aber durch abarbeiten von Interrupts -die ja keine echten waren - aber gebremst. Bis zum Stillstand war möglich, allerdings nur ca. 10sek. Stillstad, dann kackt die CPU ab. Aber mit "ganz bisschen" Takt konnte man ein Spiel so verlangsamen, das man mal eben auf Pott gehen konnte 🙂

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Ach ich sehe gerade auf der Seite von Pahl: Die CPU Bremse funktioniert ja so wie meine damals, nur hat er anstatt nen NE555 einen 7400 als Taktgeber verwendet 🙂

Weiss jemand, warum Bernhard seinen ganzen Atari-Kram von seiner Webseite genommen hat?

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mega-hz schrieb: Ach ich sehe gerade auf der Seite von Pahl: Die CPU Bremse funktioniert ja so wie meine damals, nur hat er anstatt nen NE555 einen 7400 als Taktgeber verwendet 🙂

Weiss jemand, warum Bernhard seinen ganzen Atari-Kram von seiner Webseite genommen hat?

Ich weiß auch nicht, warum er seine Seite nicht weiter betreiben wollte. Ich habe mir aber jetzt mal die Zeit genommen (um meine obige Frage zu bebildern) meine mit EC-Creator erstellte Schaltung - die ich gerne als IC Belegungsplan darstelle - auf den PC übertragen und zu editieren (die zur obigen Frage bezüglich Leitung in rot): XL_MODS.png Hier noch mal die CPU Bremse: CPU_BRMS.png

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Dann habe ich was in Elektronik mißverstanden. Und auch seine Beschreibung. Danke für die Richtigstellung! Ich habe den Text so verstanden, daß die einzustellende Frequenz am Pin 6 abgegriffen werden muß ... Dann werde ich meine Schaltungen morgen entsprechend anpassen!

🙂 Ja, am Pin 6 des 7400! Da kommt die eingestellte Frequenz RAUS und geht zum IRQ Eingang.

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Sieht gut aus! Noch ein Tip: es gibt Potis mit Schalter, ähnlich wie früher bei den Autoradios... Damit hatte ich damals die Bremse gemacht, vereint das Regeln sowie das komplette Abschalten der Bremse!

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zu dem ROM Simulator: Ich hatte früher einen ROM Simulator gebaut um auch das OS "mal eben" patchen zu können. Aber auch Module.

Der bestand aus einem NVSRAM mit 128KB Speicher, mehreren Schaltern. Die Schalter waren für 40xx, 80xx,A0xx, C0,,E0xx. und Writeprotect sowie die Bank (da 128K)

Man konnte dann z.b. den C0xx Schalter aktivieren und das OS war gleichzeitig in 4000 zu finden. Da konnte man dann Änderungen vornehmen oder auch das OS dahin mappen. Änderungn fertig und Schalter 40xx akitvieren, dann den Inhalt von 40XX in den ROM Bereich C0xx mappen. Das gleiche auch für Module... Damit konnte man dann primal mal eben was ändern und gleich testen ohne ein neues OS oder Modul Eprom zu brennen. Hatte dafür sogar nen Nullkraft-Sockel unter dem Cartdidge Port eingebaut.

War ne tolle Sache!

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Ich habe jetzt mal versucht, auf einer Lochraster (3er Lötpins) in der Theorie einen Aufbau und Bestückung in etwa vorstelle. In Dunkelblau sind die Stiftleisten und IC Fassungen ... XL Mods BP - Lochraster 3er.png

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wenn du da denn Durchblick nicht verlierst, bitte! Aber sowas ist nix für mich.

Entweder ganz old-school: IC auf ne Platte aufkleben und alles per Drähte verbinden oder ne kleine JLC-PCB machen.

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mega-hz schrieb: wenn du da denn Durchblick nicht verlierst, bitte! Aber sowas ist nix für mich.

Entweder ganz old-school: IC auf ne Platte aufkleben und alles per Drähte verbinden oder ne kleine JLC-PCB machen.

Darum habe ich das Ganze ja in BUNT gemacht ... 😉

ich hätte auch gerne einen TruColour-Lötkolben.. 😉

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mega-hz schrieb: ich hätte auch gerne einen TruColour-Lötkolben.. 😉

😀 😀 😀 😀 😀

Ernsthaft: mit TrueColour hat es ja wohl nix zu tun ...